Donnerstag, 16. November 2017

Gestaltung muss sein

Ordnung
Was fällt hier auf?

Seit einiger Zeit beobachte ich bei mir einen zunehmenden Drang zur Gestaltung alltäglicher Anordnungen. Gestalten war für mich bisher immer etwas, das Künstlern überlassen war oder Kunsthandwerkern oder anderen Berufen, in denen Anordnung, Form- oder Gestaltgebung der eigentliche Zweck ist. Ich denke da an Gärtner oder Innenarchitekten oder ähnliche Baumeister.

Ich gestalte meinen Alltag. Habe ja sonst nichts anderes zu tun. Auf einmal trinke ich den goldfarbenen Lassie Mango Joghurt aus einem orangefarbenen Glas und den Schweizer Alpenkräuter-Eistee aus einem grünen.

Sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet ja das Smartphone. Man kann die Apps nach Häufigkeit des Gebrauchs anordnen oder Notizzetteln verschiedener Themenbereiche Erkennungsfarben geben. Von den Möglichkeiten, Fotos nach Personen, Orten oder Stichworten in Alben zu platzieren will ich gar nicht sprechen. Denn da mache ich ganz bewusst eine Ausnahme.

Das ist wie mit der Bücherwand. So wenig wie es mir je in den Sinn gekommen wäre, Bücher nach Größe, Sachgebieten oder Autoren zu ordnen, so wenig habe ich jemals damit begonnen, Fotos zu ordnen. Das sah ich immer als eine Aufgabe, an der man eigentlich nur scheitern kann.

Mit dem Kleiderschrank ist es da schon einfacher. Die kurzärmeligen Sommerhemden hängen rechts und die langarmigen links. Über Socken und Unterwäsche und darüber, wie diese in Schubladen angeordnet sind, möchte ich mich hier nicht weiter äussern, da ich mir keine geschätzte Leserin und keinen geneigten Leser vorstellen kann, den dies interessieren würde.

Und dennoch, es gibt noch einiges zu tun.

Montag, 6. November 2017

Frisch gepresst

Im Supermarkt Hyper U in Sierentz (F) gibt es eine Maschine, die auf Hebeldruck Saft aus Orangen presst,

Preise

den man direkt und selbst in Kunststoffflaschen (leider nur Einweg) füllen kann.

Kunde

Freitag, 3. November 2017

Butter & Beileid

Wenn ich in Frankreich unterwegs bin, was ziemlich häufig vorkommt, dann höre ich meistens Deutschlandfunk. Oder ich meditiere. Oder beides. Das geht bei meiner entspannten Fahrweise auf französischen Landstrassen manchmal ineinander über.

Und wenn ich dann so Nachrichten von Attentaten oder Katastrophen höre, bei denen sehr viele Tote zu beklagen sind, dann verwandelt sich bei mir das Bedürfnis, mein Beileid zu erklären - wie es die Politiker machen - in Gedanken, die einem einfach so durch den Kopf schießen und zum Beispiel einen Wortlaut haben wie "Ja, Scheisse, da kann ich auch nix dran machen".

Man findet einfach nicht die richtigen Worte wie zum Beispiel Donald Trump, der dann sowas sagt wie dass er für Selbstmordattentäter die Todesstrafe fordert.

Ich frage mich oft, nach welchem Schema die Nachrichten ausgesucht werden, die wir uns dann täglich anhören müssen. Meistens ist es ja die Zahl der Toten, die über die Wichtigkeit oder Unwichtigkeit einer Nachricht entscheidet, und manchmal sind es politische Erwägungen.

Direkt betroffen war ich jetzt von der Nachricht, dass in Frankreich die Butter knapp wird. Die Gründe sind veränderte Nahrungsgewohnheiten und ein Preiskrieg.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/butter-frankreich-kaempft-um-eines-seiner-liebsten-lebensmittel-a-1176279.html

500 Allgäubutter

Der Supermarkt, in dem ich immer meine Lieblingsbutter "Elle & Vire" einkaufe, bietet schon seit mehreren Tagen Butter aus Holland und aus dem Allgäu an.

500 Hollandbutter

Meine Butter gab's nur in kleinen gastronomischen Dosen, dafür zu astronomischem Preis. Wer kauft schon Butter zum Apothekenpreis? Naja heute war ich's.

500 Elle & Vire

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Sanatorium Europa

Ziemlich fasziniert hat mich in der vergangenen Nacht die Sendung "Sanatorium Europa".

Sie handelte nicht nur von Hermann Hesse, Thomas Mann und Ernst Bloch, sondern auch von anderen Zeitgeistern, die vor und während des Ersten Weltkriegs in der Schweiz eine vorübergehende Heimat fanden.

Vom italienischen Gardasee mit seinem Sanatorium in Riva verlagerte sich die Szene der Aussteiger, Vegetarier, Veganer und Gurus wie Gustav Gräser in die Gegend um Ascona am Lago Maggiore.

Interessante Analysen und Vergleiche mit der heutigen Zeit liefert die Politologin Ulrike Guérot; und zu Hermann Hesses Mantra "Sei Du selbst!" meint und erläutert der Philosoph Andreas Weber in diesem bemerkenswerten Film, genau so wichtig sei auch die Maxime "Sei der andere!"

"Die dekadente Gesellschaft im Reformsanatorium von Dr. von Hartungen am Gardasee mit all den eingebildeten Kranken faszinierte Thomas Mann. Hier bekam er die Ur-Inspiration zum „Zauberberg“, dem Abgesang schlechthin auf das sterbende Europa. Heute steht die Ruine des Sanatoriums in Riva leer. Für die Filmemacherin Julia Benkert symbolischer und realer Ort zugleich, um das Unbehagen an der Zeit zu analysieren. Wirken die Symptome von damals doch erschreckend vertraut: das Ausgebranntsein, der Veganer-Boom, die Hinwendung zu asiatischen Weisheiten, das Zurück-zur-Natur, genauso wie der Ruf nach Führung. Die Parallelen zu heute lesen sich wie Warnzeichen vor dem nächsten großen Krieg.

Der Philosoph Andreas Weber und die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ordnen die gesellschaftlichen Phänomene ideengeschichtlich ein und zeigen, dass viele Prozesse, die damals begonnen haben, noch lange nicht abgeschlossen sind - handelt „Sanatorium Europa“ doch nicht nur vom Kranksein, sondern auch von Heilung.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs war die Idylle der magischen Seenlandschaft zerstört. Nur die Region um Ascona am Lago Maggiore blieb politisch neutral, weil sie zur Schweiz gehörte. Das einstige Refugium wurde zum Exil. Besonders das Sanatorium Villa Neugeboren zog die Intellektuellen an. Pikanterweise lag es auf dem Hügel direkt gegenüber des Monte Verità, dem legendären Wahrheitsberg. Fieberhaft suchten die Intellektuellen nach neuen Utopien für Europa. Ernst Bloch beendete hier sein berühmtes Werk „Geist der Utopie“. Hermann Hesse schrieb den „Demian“, darin der Spruch „Sei du selbst!“, der zum Mantra eines ganzen Jahrhunderts werden sollte." (ARD-Programmhinweis)

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28724159332941

Und hier geht's zum Film (Länge: ca. 50 Minuten)

http://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/video-45566.html

Samstag, 21. Oktober 2017

Asterix-Übersetzer Millionär

Asterix et la Transitalique

Am ersten Verkaufstag des neuen Asterix hatte ich um 15.00 Uhr einen Termin in Bad Krozingen und am Abend Stammtisch wie an jedem dritten Freitag des Monats, diesmal im "Bären" in Auggen.

Wir sind da rund 20 Zugereiste aus nördlicheren Gefilden wie Hamburg, Köln, Bamberg und so weiter, und zwar männlich und weiblich gemischt, Singles und Paare. Ich bin übrigens der Jüngste.

Nach dem sehr netten Gespräch im "Café Mohrenköpfle" fuhr ich um 16.30 Uhr erst mal über Breisach nach Frankreich, um mir die französische Originalausgabe zu kaufen. Im Supermarkt in Fessenheim kostete das Album 9,45 €.

Asterix Kassenzettel

Ich fuhr dann über die einsame Landstrasse zum Grenzübergang von Chalampé nach Neuenburg am Rhein. Auf dieser zur Meditation geeigneten Strecke verfiel ich in tiefes Nachdenken darüber, warum wohl der Preis für die deutsche Ausgabe mit 12,00 € um 2,55 € höher liegt als der für die französische.

Die Übersetzung! Der Übersetzer! Das war der Grund. Schliesslich musste für die übersetzte Ausgabe ein zusätzlicher Dienstleister eingeschaltet werden.

Klaus Jöken hat schätzungsweise zwei Tage gebraucht, um das ganze ins Deutsche zu übertragen. Das wären also 16 Arbeitsstunden. Multipliziert man eine geschätzte Auflage von 200.000 Exemplaren mit den genannten 2,55 €, erhält man einen Betrag von 510.000 €.

Dividiert man dies durch 16 Stunden, kommen wir auf einen Stundentarif von 31.875 €. Hochgerechnet auf eine 40-Stunden-Woche ergibt das 1.275.000 €, macht einen Monatslohn von 4 x 1.275.000 = 5.100.000 € (in Worten: cinq millions) für den "traducteur".

Tja, Übersetzer sollte man werden. Da kann man ganz schön Kohle machen. "Gagner du pognon (faire du fric)", wie der Franzose sagen würde.

Asterix

Montag, 9. Oktober 2017

Verhaltensökonomische Aspekte meines Gebrauchtwagenkaufs

Chrysler PT Cruiser

Man kennt das ja. Man hat seine eigene mentale Buchhaltung. Man betreibt geistige Mischkalkulation. Man bekämpft seinen inneren Schweinehund oder man tätigt Frustkäufe. Man lässt sich verführen, entscheidet aus dem Bauch heraus, gerne auch gegen jede Vernunft. Dies alles sind psychologische Aspekte, die Bestandteil unseres wirtschaftlichen Verhaltens sein können.

Verhaltensökonomik ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft. Ihr herausragender Vertreter Richard H. Thaler bekommt nun den Nobelpreis für seine Forschungen und Leistungen auf diesem Gebiet.

Beim Nachdenken über mein eigenes ökonomisches Handeln dachte ich nicht nur an ein Beispiel, das in diesem Zusammenhang gerne genannt wird: das Problem, ob man nur im Hier und Jetzt leben und konsumfreudig sein oder lieber frühzeitig damit beginnen soll, Geld fürs Alter zurückzulegen. Ich bin da zu keinem eindeutigen Schluss gekommen, auch weil sich das Thema ja eigentlich nicht mehr stellt, wenn man schon auf Rente ist. Hätte man früher mit anfangen sollen!

Ein Kauf, nämlich der meines Gebrauchtwagens vor sechs Jahren, liegt nun weit genug zurück, dass man ihn nachträglich erörtern kann.

Traumauto Chrysler PT Cruiser
19. Dezember 2011

Ein Neuwagen erschien mir damals als ein Luxus, den ich mir nicht unbedingt leisten muss. Ich hatte in meinem früheren Leben schon mehrere neue Autos gekauft, muss jetzt aber keinen erfolgreichen Geschäftsmann mehr abgeben noch will ich wildfremde Nachbarn beeindrucken. Abgesehen davon, dass ich das auch schon früher nicht getan habe.

Eine alte klapprige Kiste musste es aber auch nicht unbedingt sein. Schon öfters war mir der Chrysler PT Cruiser ins Auge gefallen und so entschloss ich mich, mir einen solchen zu kaufen. Er hatte erst 33.000 km auf dem Tacho und sah so gut wie neu aus, kostete aber nur 6.000 €. Inzwischen bin ich 135.000 Kilometer damit gefahren, also über 22.000 km pro Jahr. Und er läuft noch wie am ersten Tag. Es war keine Fehlentscheidung, wie ich rückblickend meine.

Dabei hatte ich das Auto wie die Katze im Sack gekauft. Ich hatte es im Internet gesehen und bei einer 300 km entfernten Mercedes-Werkstatt reserviert. Ich war zum Kauf entschlossen, bevor ich überhaupt eine Probefahrt gemacht hatte. Technische Details wie Verbrauch oder PS haben also keinerlei Rolle gespielt, wohl aber ästhetische. Sogar fast ausschliesslich.

Der Wagen hatte für mich eine Art Oldtimer-Aura, sowas wie die Traction-Gangsterautos in alten französischen Filmen. Er entsprach meinem etwas undefinierbaren persönlichen Geschmack.

Nur gut, dass ich auch sonst nichts an ihm auszusetzen habe. Es ist schliesslich kein Auto wie jedes andere. Und es ist meins.

Schreibman & Maria in Rumersheim-le-Haut (F)

Mittwoch, 27. September 2017

Sex am Nacktbadestrand

Das hatten wir schon immer gewollt und heute haben wir's uns getraut. Das sonnige Wetter lud geradezu dazu ein, unsere erste längere gemeinsame Tour mit E-Bike und E-Scooter Richtung Dreiländereck zu wagen.

Altrhein

Unsere E-Fahrzeuge waren voll geladen und wir starteten Richtung Basel, immer auf dem Radweg am Altrhein entlang. Von daheim bis zum Yachthafen Märkt waren es 23 Kilometer. Dort kehrten wir im Gasthaus "Bootssteg" ein.

"Bootssteg" Märkt

Auf dem Weg dorthin kamen wir an den "Isteiner Schwellen" vorbei, die weithin als wilder FKK-Strand bekannt sind. Ich kenne sogar eine Person, die es dort schon mal richtig getrieben hat. Naja, kennen ist übertrieben.

Lilli
Lilli trieb es auf die
Nudistenbeobachtungsplattform

Was mich betrifft, war ich eher bissle

Overdressed
overdressed

Insgesamt haben wir knapp 50 Kilometer gemacht. Lilli eher sportlich und ich eher

Scooter
gemütlich

Samstag, 23. September 2017

Achtung Kontrolle

Als wir gestern Mittag um 11:30 Uhr über die deutsch-französische Grenze fuhren, stand ein Mann in Zivil mitten auf der Fahrbahn und signalisierte uns mit Handzeichen, dass wir anhalten sollten.

Ich fuhr langsam auf den Mann zu und sah gleichzeitig, dass auf beiden Seiten der Strasse insgesamt drei uniformierte Soldaten mit Maschinengewehren standen, die sie auf uns gerichtet hielten.

Ich liess die Scheibe runter und der Mensch in Zivil fragte mich, wohin wir wollten. Ich sagte: "Wir fahren nach Kembs, zum Essen, ins Restaurant." - "Das ist in Ordnung, dann gute Fahrt!" sagte er freundlich.

Wir fuhren dann zu unserem kleinen französischen Lieblingsrestaurant und assen als Vorspeise pochiertes Ei mit Pilzen und als Hauptgang gefüllte Perlhühner mit Gratin dauphinois und Rotkohl.

Vorher hatte es als Amuse-gueule, auf Deutsch "Gruss aus der Küche", eine Miniterrine mit einem Kürbissüppchen gegeben.

Als Nachtisch nahmen wir das Duett der crèmes brulées, die eine klassisch mit Vanille-Geschmack, die andere mit Chicorée / Chicon.

Nachmittags - meine Frau hat ja Urlaub - sahen wir uns eine Folge unserer Lieblingssendung "Achtung Kontrolle" an.

Und am Abend dachte ich dann noch so: "Naja, das hat ja auch nicht jeder jeden Tag: zuerst in drei Maschinengewehre kucken, bevor es was zu essen gibt."

Aktuelle Beiträge

Gestaltung muss sein
Was fällt hier auf?Seit einiger Zeit beobachte...
Schreibman - 16. Nov, 00:54
noch besser: most.
noch besser: most.
bonanzaMARGOT - 14. Nov, 06:44
Gut, jeder wie er mag....
Gut, jeder wie er mag. Ich bevorzuge eh heimischen...
iGing - 7. Nov, 18:14
Das sehe ich
nicht ganz so. Die "Arbeit" des Kunden besteht ja nur...
Schreibman - 7. Nov, 17:27
Ich kenne diese Geräte...
Ich kenne diese Geräte auch; sie pressen die gesamte...
iGing - 7. Nov, 08:34


www.flickr.com
dietherpetter Einige meiner schönsten Bilder photoset dietherpetter Einige meiner schönsten Bilder photoset

Archiv

November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
März 2013
Februar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006

---------------

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 4368 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 16. Nov, 00:54

Credits

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB