Montag, 11. Dezember 2017

Fragen

Sowohl im täglichen Leben als auch beim Anschauen von Filmen oder Fernsehsendungen stelle ich mir permanent Fragen.

Im täglichen Leben sieht das so aus, dass ich mich oft frage, wie etwas aufgefasst werden könnte, was ich dann sagen oder nicht sagen werde. Oft erlebe ich die Überraschung, dass die Reaktion ganz anders ausfällt als erwartet.

Oft ist es aber auch so, dass ich bestimmte Dinge gar nicht erst sage oder schreibe, weil ich die negative Reaktion darauf so unverrückbar vor mir sehe, dass ich lieber schweige statt etwas zum Ausdruck zu bringen.

Bei Filmen stelle ich mir ständig die Frage, wie wohl die Regieanweisung ausgesehen hat, die ein Schauspieler oder eine Schauspielerin erhalten haben müsste, um so zu agieren wie er oder sie es tut. Ich stelle mir dann den Regisseur vor, wie er dem Schauspieler eine Grimasse vormacht, die als Regieanweisung dienen soll. Er sagt dann: "Kuck jetzt so als wenn du enttäuscht wärst" oder "Rolle einfach die Augen und blicke nach oben" usw.

Doch wahrscheinlich ist alles ganz anders.

Auch bei Talk- oder Gerichtsshows frage ich mich oft, was die Sprecher im Kopf haben, was sie sagen wollen oder sollen, ob sie einem Drehbuch folgen oder ob sie improvisieren. Das gilt auch bei Interviews mit Politikern.

Jetzt stelle ich mir mal die Frage, was die geneigten Leser dieser Zeilen wohl sagen oder denken könnten, wenn der Text jetzt hier einfach endet. Wahrscheinlich werden sie sich auch Fragen stellen.

Zum Beispiel: "Was will uns der Schreiber damit sagen?" oder "Was soll ich mit so einem Text jetzt anfangen?" oder "Kommt jetzt noch was?" (Nein, es kommt nichts mehr) oder "Soll ich jetzt schnell nach unten scrollen, um zu sehen, wie lange dieser Quatsch noch dauert?" oder "So ein Blödsinn!" (Letzteres wäre dann eher ein Ausruf als eine Frage.)

Und ich frage mich jetzt, ob ich noch ein bisschen weiter schreiben oder einfach hier aufhören soll. Denn es nützt ja eh nichts.

Man kann einfach nichts vorhersehen oder vorhersagen.

Und das ist auch besser so.

Montag, 4. Dezember 2017

Doppelt gemoppelt

Man sagt ja "Der beste Sex findet im Kopf statt". Ich werde da gleich noch mal drauf zurückkommen.

Bin gerade eine 30 km lange Strecke, die ich sehr gut kenne, hin und zurück mit zwei Navis gefahren. Ich wollte mal sehen, wie die sich unterscheiden. Also die Dame vom Handy spricht etwas flotter und duzt mich, die vom Tomtom klingt eher gediegen und siezt mich.

Beide gleichzeitig in Betrieb ergeben nun nicht etwa ein doppelt gutes Ergebnis. Sie ähneln sich zwar mehr oder weniger in verschiedenen Details; aber ob mit einer oder zwei, Weg und Ziel bleiben sich gleich.

Also von wegen "Doppelt gemoppelt hält besser", das stimmt überhaupt nicht. Das können wir auch an anderen Beispielen belegen. Nehmen wir zum Beispiel getrüffelte Gänseleber. Trüffel sind teuer, Gänsestopfleber ist teuer und beides für sich ist schon ein Geschmackserlebnis.

Wenn man daraus eine Doppeldelikatesse macht, ist jeder Happen, den man in den Mund schiebt, auch immer nur ein Happen. Dieses Zusammenfügen von zwei teuren Produkten dient einzig und allein dazu, das Gesamtprodukt zu verteuern ohne ein noch tolleres Erlebnis zu erzeugen.

Der Verbraucher weiss allerdings nicht, ob die Sache nur wegen der Trüffelstückchen so teuer ist oder wegen der Gänseleber, wogegen der Verkäufer ein doppeltes Argument dafür anführen kann, dass er einen völlig überhöhten Preis verlangt.

Ähnlich ist es bei diesen Dinnerkrimis oder Krimidinnern, wie sie jetzt im Winter gerne angeboten werden. Deren Preis liegt meist bei rund 80 €. Kein Mensch würde für das Essen, was man dafür erhält, 80 € zahlen, und dasselbe gilt für die mitgelieferte theatralische Darbietung.

Die Veranstalter können natürlich immer sagen, ja, das Essen alleine ist natürlich keine 80 € wert, aber es gibt ja den Krimi dazu. Oder der Krimi an sich ist keine 80 € wert, aber es gibt ja ein Essen dazu. Das ist letztlich Beschiss auf der ganzen Linie.

Und ich möchte mal glatt behaupten, dass Ähnliches bei bestimmten Kombinationen im Bereich des Sex gilt. Nur dass es da weniger mit Geld, Essen und Theater zu tun hat. Obwohl, kommt halt drauf an.

Also, jeder Mann hat doch wohl schon mal davon geträumt oder fantasiert, mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, da bin ich nicht der einzige, das weiss ich ganz sicher. Ich bin aber inzwischen auch ziemlich sicher, dass sich das Erlebnis dadurch weder verdoppelt noch gar verdreifacht. Es ist sicher irgendwie ganz anders als mit zwei Frauen nacheinander.

Ich sehe das jetzt mal nur aus der Sicht des Mannes. Wie Frauen das empfinden, kann ich ja nicht beurteilen. Aber ich bin sicher, dass ein flotter Dreier besser in der Fantasie bleibt als in die Realität umgesetzt zu werden.

Ich kann mich natürlich auch täuschen.

Dienstag, 28. November 2017

Mit dem Teufel auf Du und Du

Das Glücklichseinwollen hab ich jetzt endgültig satt. Solange ich noch schreiben und einigermassen klar denken kann und es noch nicht wehtut, geht's doch.

Ich möchte gar nicht drüber nachdenken, wieviel Lebenszeit man mit der gezielten Suche nach dem Glück und diversen entsprechenden Rezepten verschwendet.

Es kann und muss doch nicht immer alles genau so klappen wie man es geplant hat und gerne gewollt hätte.

Bei kleineren Missgeschicken, wenn was runterfällt oder kaputtgeht oder man einfach nur mit der Tücke des Objekts zu kämpfen hat, darf man fluchen. "Verdammte Scheisse!" oder "So ein Wichs!" denke ich dann ziemlich laut in mich hinein.

Gerne auch "So ein Arschloch!" Ob der nun Anton Schlecker heisst oder ... Wie hiess noch dieser Wichtigtuer von der FDP? Mir fällt grad der Name nicht ein. Fluchen tut jedenfalls gut, deswegen ist man ja nicht gleich unglücklich.

Bei grösserem Unglücklichsein würde ich es mit einem anderen Zeitgenossen halten, von dem ich neulich las.

In einer Erzählung schildert der Autor einen verheirateten Mann, der entdeckt, dass seine Frau ihn betrügt. Er liebt sie aber und will sich nicht trennen. An einem Nachmittag, an dem er seine Frau in den Armen des Liebhabers weiss, stellt er sich mitten in die gemeinsame Wohnung, schliesst die Augen und konzentriert sich auf den Schmerz, um ihn, letztlich, als Ausdruck höchster Lebensintensität zu: geniessen. Grossartig!
https://trittenheim.wordpress.com/2017/11/07/beobachtung-auf-hoehe-der-hasenpfote/#comment-10761

Ich bin Gott sei Dank nicht in so einer Situation. Aber ich finde das eine gute Idee, auch mal innezuhalten und ein bestimmtes Gefühl einfach zuzulassen und, ja, zu geniessen.

Mit Glücksmomenten funktioniert das nicht, wie wir ja alle wissen. Denn erstens wird uns erst im Nachhinein bewusst, dass wir in bestimmten Momenten glücklich waren, und zweitens lehrte uns Goethe: "Werd' ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde gehn."

Ich habe inzwischen einiges gelernt. Manchmal genügt es schon, dass man einfach zufrieden ist, wenn irgendetwas nicht passiert ist. Was alles hätte passieren können!

Man kann sich drüber freuen und zufrieden sein und dann auch gleich wieder zum Fluchen und Schimpfen übergehen.

Christian Lindner!

nygaard

Sonntag, 26. November 2017

Über kurz oder lang

Jetzt, wo der November fast vorüber ist und es nur noch weniger als einen Monat dauert, bis die Tage wieder länger werden, sehe ich fast schon das Licht am Ende des November-Tunnels, des trübsten Monats des Jahres.

Die Weihnachtszeit werden wir auch noch schnell rumkriegen und dann wird sich wieder auf den Frühling gefreut. Mit seinem Spargel, den Erdbeeren, der Kirschblüte und überhaupt der aufblühenden Natur.

Die Zeit geht manchmal sehr schnell rum und manchmal dauert sie eine gefühlte Ewigkeit. Naja, über "Sein und Zeit" will ich jetzt nicht philosophieren, bin schließlich nicht Heidegger und wohne auch nicht in einer Hütte im Schwarzwald.

Es ist halt alles relativ. Manchmal kommt es mir vor als würden die Romane immer kürzer und kürzere Texte immer häufiger. Das hängt wohl alles mit unserer "schnelllebigen" (?) Zeit zusammen, in der Texte wie dieser, der hier und jetzt gerade geschrieben beziehungsweise gelesen wird, immer häufiger werden. Das kann aber auch ganz schön täuschen.

Manche Texte werden nämlich immer länger, unübersichtlicher und auch schwieriger zu lesen. Ich denke da nicht an Wälzer im Format von "Krieg und Frieden", "Der Mann ohne Eigenschaften" oder "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit".

walser
Martin Walsers diesjähriges Werk ist kein Roman mehr, besteht aus unzähligen Kleinteilen und hat nur 171 Seiten.

Nein ich dachte jetzt gerade an die Spülmaschinenbonbons, die ich neulich kaufte.

finishrecto

Ich wusste nicht mehr genau welche Marke und welche Packungsgröße ich nehmen sollte und stöberte in dem reichhaltigen Angebot. Wichtig war mir eigentlich nur, dass ich die Tabs möchte, die man nicht erst noch auspacken muss.

finishverso

Wo steht's? Der Text auf der Rückseite ist einfach viel zu lang und zu klein gedruckt.

Donnerstag, 16. November 2017

Gestaltung muss sein

Ordnung
Was fällt hier auf?

Seit einiger Zeit beobachte ich bei mir einen zunehmenden Drang zur Gestaltung alltäglicher Anordnungen. Gestalten war für mich bisher immer etwas, das Künstlern überlassen war oder Kunsthandwerkern oder anderen Berufen, in denen Anordnung, Form- oder Gestaltgebung der eigentliche Zweck ist. Ich denke da an Gärtner oder Innenarchitekten oder ähnliche Baumeister.

Ich gestalte meinen Alltag. Habe ja sonst nichts anderes zu tun. Auf einmal trinke ich den goldfarbenen Lassie Mango Joghurt aus einem orangefarbenen Glas und den Schweizer Alpenkräuter-Eistee aus einem grünen.

Sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet ja das Smartphone. Man kann die Apps nach Häufigkeit des Gebrauchs anordnen oder Notizzetteln verschiedener Themenbereiche Erkennungsfarben geben. Von den Möglichkeiten, Fotos nach Personen, Orten oder Stichworten in Alben zu platzieren will ich gar nicht sprechen. Denn da mache ich ganz bewusst eine Ausnahme.

Das ist wie mit der Bücherwand. So wenig wie es mir je in den Sinn gekommen wäre, Bücher nach Größe, Sachgebieten oder Autoren zu ordnen, so wenig habe ich jemals damit begonnen, Fotos zu ordnen. Das sah ich immer als eine Aufgabe, an der man eigentlich nur scheitern kann.

Mit dem Kleiderschrank ist es da schon einfacher. Die kurzärmeligen Sommerhemden hängen rechts und die langarmigen links. Über Socken und Unterwäsche und darüber, wie diese in Schubladen angeordnet sind, möchte ich mich hier nicht weiter äussern, da ich mir keine geschätzte Leserin und keinen geneigten Leser vorstellen kann, den dies interessieren würde.

Und dennoch, es gibt noch einiges zu tun.

Montag, 6. November 2017

Frisch gepresst

Im Supermarkt Hyper U in Sierentz (F) gibt es eine Maschine, die auf Hebeldruck Saft aus Orangen presst,

Preise

den man direkt und selbst in Kunststoffflaschen (leider nur Einweg) füllen kann.

Kunde

Freitag, 3. November 2017

Butter & Beileid

Wenn ich in Frankreich unterwegs bin, was ziemlich häufig vorkommt, dann höre ich meistens Deutschlandfunk. Oder ich meditiere. Oder beides. Das geht bei meiner entspannten Fahrweise auf französischen Landstrassen manchmal ineinander über.

Und wenn ich dann so Nachrichten von Attentaten oder Katastrophen höre, bei denen sehr viele Tote zu beklagen sind, dann verwandelt sich bei mir das Bedürfnis, mein Beileid zu erklären - wie es die Politiker machen - in Gedanken, die einem einfach so durch den Kopf schießen und zum Beispiel einen Wortlaut haben wie "Ja, Scheisse, da kann ich auch nix dran machen".

Man findet einfach nicht die richtigen Worte wie zum Beispiel Donald Trump, der dann sowas sagt wie dass er für Selbstmordattentäter die Todesstrafe fordert.

Ich frage mich oft, nach welchem Schema die Nachrichten ausgesucht werden, die wir uns dann täglich anhören müssen. Meistens ist es ja die Zahl der Toten, die über die Wichtigkeit oder Unwichtigkeit einer Nachricht entscheidet, und manchmal sind es politische Erwägungen.

Direkt betroffen war ich jetzt von der Nachricht, dass in Frankreich die Butter knapp wird. Die Gründe sind veränderte Nahrungsgewohnheiten und ein Preiskrieg.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/butter-frankreich-kaempft-um-eines-seiner-liebsten-lebensmittel-a-1176279.html

500 Allgäubutter

Der Supermarkt, in dem ich immer meine Lieblingsbutter "Elle & Vire" einkaufe, bietet schon seit mehreren Tagen Butter aus Holland und aus dem Allgäu an.

500 Hollandbutter

Meine Butter gab's nur in kleinen gastronomischen Dosen, dafür zu astronomischem Preis. Wer kauft schon Butter zum Apothekenpreis? Naja heute war ich's.

500 Elle & Vire

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Sanatorium Europa

Ziemlich fasziniert hat mich in der vergangenen Nacht die Sendung "Sanatorium Europa".

Sie handelte nicht nur von Hermann Hesse, Thomas Mann und Ernst Bloch, sondern auch von anderen Zeitgeistern, die vor und während des Ersten Weltkriegs in der Schweiz eine vorübergehende Heimat fanden.

Vom italienischen Gardasee mit seinem Sanatorium in Riva verlagerte sich die Szene der Aussteiger, Vegetarier, Veganer und Gurus wie Gustav Gräser in die Gegend um Ascona am Lago Maggiore.

Interessante Analysen und Vergleiche mit der heutigen Zeit liefert die Politologin Ulrike Guérot; und zu Hermann Hesses Mantra "Sei Du selbst!" meint und erläutert der Philosoph Andreas Weber in diesem bemerkenswerten Film, genau so wichtig sei auch die Maxime "Sei der andere!"

"Die dekadente Gesellschaft im Reformsanatorium von Dr. von Hartungen am Gardasee mit all den eingebildeten Kranken faszinierte Thomas Mann. Hier bekam er die Ur-Inspiration zum „Zauberberg“, dem Abgesang schlechthin auf das sterbende Europa. Heute steht die Ruine des Sanatoriums in Riva leer. Für die Filmemacherin Julia Benkert symbolischer und realer Ort zugleich, um das Unbehagen an der Zeit zu analysieren. Wirken die Symptome von damals doch erschreckend vertraut: das Ausgebranntsein, der Veganer-Boom, die Hinwendung zu asiatischen Weisheiten, das Zurück-zur-Natur, genauso wie der Ruf nach Führung. Die Parallelen zu heute lesen sich wie Warnzeichen vor dem nächsten großen Krieg.

Der Philosoph Andreas Weber und die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ordnen die gesellschaftlichen Phänomene ideengeschichtlich ein und zeigen, dass viele Prozesse, die damals begonnen haben, noch lange nicht abgeschlossen sind - handelt „Sanatorium Europa“ doch nicht nur vom Kranksein, sondern auch von Heilung.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs war die Idylle der magischen Seenlandschaft zerstört. Nur die Region um Ascona am Lago Maggiore blieb politisch neutral, weil sie zur Schweiz gehörte. Das einstige Refugium wurde zum Exil. Besonders das Sanatorium Villa Neugeboren zog die Intellektuellen an. Pikanterweise lag es auf dem Hügel direkt gegenüber des Monte Verità, dem legendären Wahrheitsberg. Fieberhaft suchten die Intellektuellen nach neuen Utopien für Europa. Ernst Bloch beendete hier sein berühmtes Werk „Geist der Utopie“. Hermann Hesse schrieb den „Demian“, darin der Spruch „Sei du selbst!“, der zum Mantra eines ganzen Jahrhunderts werden sollte." (ARD-Programmhinweis)

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28724159332941

Und hier geht's zum Film (Länge: ca. 50 Minuten)

http://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/video-45566.html

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