Mit Magnan in der Provence

Wenn man dieses Buch in der Sonne liest, bekommt man Lust auf Südfrankreich. Man glaubt, die Provence zu riechen, möchte durch ein gottverlassenes Dorf schlendern bis zum nächsten Bistrot, um sich dort, wo sonst nichts passiert, zu einem Pastis oder Café niederzulassen.

Mit irgendeinem Franzosen wird man ins Gespräch kommen. Der Weng (vin, Wein) ist trä bieng (très bien, sehr gut). Dann kauft man sich noch ein Päng (pain, Baguette) und ein paquet des clopes (Päckchen Zigaretten).
Gemälde von Leonard Wren
Mehr über Pierre Magnan auf der Krimi-Couch, seine eigene Webseite unter www.lemda.com.fr/.





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